Blog Beitrag DSG zur Corona Krise

Die aktuelle Corona Krise hält Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen in Atem, da Existenzen von beiden Gruppen von der Wirtschaftslage abhängen. Während die sogenannten systemrelevanten Unternehmen wie z.B. Lebensmittel Einzelhändler oder Apotheken sowie deren Zulieferer einen Weiterbetrieb auch mit abnehmenden Personalressourcen bewerkstelligen müssen, kämpfen andere Unternehmen um ihre wirtschaftliche Existenz. digitale Lösungen können in beiden Fällen Abhilfe schaffen. einige Beispiele finden Sie im Beitrag. 

Der Einzelhandel kämpft sowohl mit der Wiederauffüllung als auch Nachbestellung der Waren. Zweiteres könnte über ein automatisches Replenishment zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeiter als auch Sicherheit für den Verbraucher führen. Mit Zuhilfenahme von KI könnten auch in Zukunft, Schwankungen durch Trends und anderen Äußeren Umständen einkalkuliert werden, um auf der einen Seite den POS mit Ware zu versorgen, um so den Absatz zu sichern. Auf der anderen Seite müssen auch die Liquiditätsaspekte und Retoure Aufwände auf Grund von zu hohen Lagerbeständen berücksichtigt werden.

Nicht systemrelevante Unternehmen fallen die Absatzmärkte zum Teil weg. Daher ist es wichtig Ihren Kundenstamm effizient auf noch vorhandene Absatzkanäle zu scannen und neue Interessenten zu identifizieren. Ein zentrales Customer Relationship Management (CRM) System ist hierzu essentiell. Mit dessen Hilfe sehen Sie, welche Kunden noch Bestellungen tätigen und erkennen Trends für die Auslastung Ihrer Logistik und einhergehender Personaleinsatzplanung. Nutzen Sie die Zeit, um neue Absatzkanäle zu bearbeiten, statt tatenlos den Wirtschaftskrise entgegen zu sehen. Auch bei der strukturierten Bearbeitung unterstütze Sie das CRM. Jeder im Vertrieb sieht auf einer Plattform, welche Interessenten bearbeitet wurden, welche Ergebnisse bei der Kontaktaufnahme erzielt wurden. Jeder Mitarbeiter kann an vorherige Gesprächsinhalte anknüpfen und so einen Kommunikationsfluss fortführen.

Projektarbeit, von strategischen aber auch gesetzlich notwendigen Änderungen, sollten auch in Krisen nicht ausgesetzt werden. Werden durch die Veränderung Wettbewerbsvorteile erzielt, ist es um so wichtiger, dass diese so schnell wie möglich umgesetzt werden. Auch wenn die Regierung die Einführung gesetzlich notwendiger Anpassungen im Unternehmen gerade in Krisen zeitlich verschieben kann, sollten Unternehmen diesen Aufschub nur dann nutzen, um die frei gewordenen Ressourcen für strategische Projekte zu nutzen. Sofern das nicht notwendig ist, sollte an Compliance relevanten Projektplänen festgehalten werden, um die Kapazitäten nach erfolgreicher Beendigung, wieder für neue Projekte zu nutzen. Solche Projekte sichern auch in Krisen Arbeitsplätze und können zu einer höheren Mitarbeiterloyalität führen, da die Resilienz der Firma unter den Beweis gestellt wird.

Damit Projekte weiter fortgeführt werden können, bedarf es allerdings Voraussetzungen der Infrastruktur als auch Software. Den Mitarbeitern muss ein performanter remote Zugriff auf alle notwendigen Daten ermöglicht werden. Hierzu bedarf es neben VPN Zugriffe und Collaborations Tools, aber auch Strukturen in der Firma, wie die mobile Erfassungsmöglichkeit von Arbeitszeiten, um ein mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Zeiten, wie in der Corona Krise zeigen erneut auf, dass die Digitalisierung von Prozessen eine notwendige Maßnahme ist, um immer einsatzfähig zu bleiben und die Zeit zu nutzen, um das Unternehmen weiter zu entwickeln. Mit Hilfe von effizierten Prozessen können weitere Krisen mit einem geringen wirtschaftlichen Schaden bewältigt und Belastung von Mitarbeitern vermieden werden. Wir zeigen Ihnen, welche weiteren Maßnahmen in Ihrem Unternehmen sinnvoll sind.

Der Einzelhandel kämpft sowohl mit der Wiederauffüllung als auch Nachbestellung der Waren. Zweiteres könnte über ein automatisches Replenishment zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeiter als auch Sicherheit für den Verbraucher führen. Mit Zuhilfenahme von KI könnten auch in Zukunft, Schwankungen durch Trends und anderen Äußeren Umständen einkalkuliert werden, um auf der einen Seite den POS mit Ware zu versorgen, um so den Absatz zu sichern. Auf der anderen Seite müssen auch die Liquiditätsaspekte und Retoure Aufwände auf Grund von zu hohen Lagerbeständen berücksichtigt werden.

Nicht systemrelevante Unternehmen fallen die Absatzmärkte zum Teil weg. Daher ist es wichtig Ihren Kundenstamm effizient auf noch vorhandene Absatzkanäle zu scannen und neue Interessenten zu identifizieren. Ein zentrales Customer Relationship Management (CRM) System ist hierzu essentiell. Mit dessen Hilfe sehen Sie, welche Kunden noch Bestellungen tätigen und erkennen Trends für die Auslastung Ihrer Logistik und einhergehender Personaleinsatzplanung. Nutzen Sie die Zeit, um neue Absatzkanäle zu bearbeiten, statt tatenlos den Wirtschaftskrise entgegen zu sehen. Auch bei der strukturierten Bearbeitung unterstütze Sie das CRM. Jeder im Vertrieb sieht auf einer Plattform, welche Interessenten bearbeitet wurden, welche Ergebnisse bei der Kontaktaufnahme erzielt wurden. Jeder Mitarbeiter kann an vorherige Gesprächsinhalte anknüpfen und so einen Kommunikationsfluss fortführen.

Projektarbeit, von strategischen aber auch gesetzlich notwendigen Änderungen, sollten auch in Krisen nicht ausgesetzt werden. Werden durch die Veränderung Wettbewerbsvorteile erzielt, ist es um so wichtiger, dass diese so schnell wie möglich umgesetzt werden. Auch wenn die Regierung die Einführung gesetzlich notwendiger Anpassungen im Unternehmen gerade in Krisen zeitlich verschieben kann, sollten Unternehmen diesen Aufschub nur dann nutzen, um die frei gewordenen Ressourcen für strategische Projekte zu nutzen. Sofern das nicht notwendig ist, sollte an Compliance relevanten Projektplänen festgehalten werden, um die Kapazitäten nach erfolgreicher Beendigung, wieder für neue Projekte zu nutzen. Solche Projekte sichern auch in Krisen Arbeitsplätze und können zu einer höheren Mitarbeiterloyalität führen, da die Resilienz der Firma unter den Beweis gestellt wird.

Damit Projekte weiter fortgeführt werden können, bedarf es allerdings Voraussetzungen der Infrastruktur als auch Software. Den Mitarbeitern muss ein performanter remote Zugriff auf alle notwendigen Daten ermöglicht werden. Hierzu bedarf es neben VPN Zugriffe und Collaborations Tools, aber auch Strukturen in der Firma, wie die mobile Erfassungsmöglichkeit von Arbeitszeiten, um ein mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Zeiten, wie in der Corona Krise zeigen erneut auf, dass die Digitalisierung von Prozessen eine notwendige Maßnahme ist, um immer einsatzfähig zu bleiben und die Zeit zu nutzen, um das Unternehmen weiter zu entwickeln. Mit Hilfe von effizierten Prozessen können weitere Krisen mit einem geringen wirtschaftlichen Schaden bewältigt und Belastung von Mitarbeitern vermieden werden. Wir zeigen Ihnen, welche weiteren Maßnahmen in Ihrem Unternehmen sinnvoll sind.

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